Byzantinischer Chor „Der Hl. Romanos Melodos“

Sa. 30. September, 18:00 Uhr in St. Katharinen

Der nur mit Männerstimmen besetzte Kirchenchor „Der Hl. Romanos Melodos“ wurde im Herbst 2002 gegründet. Sein Dirigent Simeon Genov, Theologe und Lehrer der byzantinischen Musik an der Sofia Universität „St. Kliment Ohridski“.Das Repertoire des Chors besteht vorwiegend aus Psalmodien, Kontakien,Troparien etc. Sein 15-jähriges Jubiläum feiert der Chor mit Konzerten in Deutschland und im europäischen Ausland.

Leitung: Simeon Genov

Der Chor ist auch noch einmal im Gottesdienst am 1. Oktober (Erntedank) zu hören!

Vorrede zu einer wirkungsvollen Schrift

In wenigen Jahrzehnten wird er 2000 Jahre alt. Das könnte ein großes Gedenk- und Themenjahr für die Christenheit werden. Ich bin gespannt, ob es gefeiert wird, müsste dafür allerdings selber fast 90 Jahre alt werden, um es mitzuerleben. Mitte der 50er Jahre ist es soweit.

Dieses Schriftstück ist nicht irgendeines in der Bibel. Es hat an historischen Wegscheiden der Kirche mehr als einmal eine bedeutende Rolle gespielt. Gesellschaftliche und kirchliche Umbruchs-Situationen waren öfter seine große Stunde.
Um welche Schrift geht es? Lesen oder hören Sie selbst:

Fortsetzung: siehe Manuskript

Zm Nachhören der gesamten Vorrede links den Pfeil anklicken. Abspielung beginnt mit einigen Sekunden Verzögerung.

Pflegestärkungsgestze – Einführung

In den zurückliegenden Jahren hat der Gesetzgeber das Thema Pflege umfassend neu geregelt. Dipl. Pflegepädagogin Carola Röttger aus Braunschweig hat im Rahmen von Mittwochnachmittag hierzu einen Vortrag gehalten, den wir hier zum Nachhören dokumentieren.

Die dazugehörende Powerpoint-Präsentation hat Frau Röttger uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt. Sie bleibt Rechteinhaberin.

Das Thema ist kompliziert. Eine erste Übersicht bietet folgendes Video, auf das Frau Röttger hingewiesen hat. Im Anschluss finden Sie weitere Erklärvideos zu einzelnen Themen der Pflege. In der Katharinenkirche liegen mehrere Broschüren aus. Kommen Sie gerne am Sonntag oder an Werktagen Vormittag vorbei.

Der Römerbrief für heute

Im Reformations-Jubiläums-Jahr 2017 schenken wir in St. Katharinen dem Römerbrief besondere Aufmerksamkeit.  Dieses Schwergewicht unter den biblischen Schriften hat eine Wirkungsgeschichte wie sonst keine andere. In Umbruchs-Zeiten, als Kulturen und allgemeine Lebenssicherheiten ins Wanken kamen, such(t)en die Menschen neue Antworten auf die alten Fragen des Daseins. Dafür hat sich dieses große theologische Testament des Völkerapostels Paulus als herausfordernder Impulsgeber erwiesen. Augustinus, die Reformatoren, Karl Barth sind eindrückliche Beispiele für bewegende Auslegungen dieses Briefes.

Mit dem Blick in die Gegenwart greifen auch wir in diesem Festjahr zu 500 Jahren Reformation auf den Römerbrief zurück. Ad Fontes. Zu den Quellen. Wir laden ein, an der anspruchsvollen Denk- und Herzensarbeit teilzunehmen, ohne die dieses urchristliche Schreiben nicht aufgeschlossen werden kann. Der Ertrag wird die Mühen belohnen.

Manuskript

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