31. Oktober 2026 um 17 Uhr im Gemeindesaal: Vortrag von Prof. Dr. Klaus Wengst
„Paulus oder: Warum sich Christenmenschen Judenmission verboten sein lassen.“
Als Abschluss eines Gemeindeseminars stellt Prof. Klaus Wengst in einem öffentlichen Vortrag eine der ihm wichtigen Schlussfolgerungen aus seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit Paulus vor. „Das zentrale Thema des Paulus vor und nach seiner Berufung ist das Verhältnis von Israel und den Völkern“, erläutert der Neutestamentler. Auch als Botschafter des Messias Jesu für die Völker hält er an der Besonderheit Israels als des von Gott erwählten Volkes fest. Zugleich hat er dabei den starken Wunsch, dass alle seine Landsleute so wie er ihr Vertrauen auf den Messias Jesus setzen möchten. Das gilt vielen heute als eine Berechtigung für Judenmission. An diesem Punkt zieht Wengst eine andere Schlussfolgerung, der in seinem Vortrag zur Diskussion stellen wird.
Musik mit Jörn Lindemann (Tenor), Ulrike Hecker (Flöte) und Claus-Eduard Hecker (Klavier).
Moderation: Werner Busch
Anschließend Empfang mit Wein, Wasser und Gebäck




